How Porter can help to define an ICT providers strategy

Porter provides a sound basis for an ICT service provider’s strategy implementation.  In his book about competitive advantage he analyses the effects technology and technological change may have on the value chain. The value chain is the complete set of value creating activities a firm performs and their linkages.

“Information systems technology is particularly pervasive in the value chain, since every value activity creates and uses information.” (p.168)

Porter also asserts that “A firm creates value for a buyer that justifies a premium price (or preference at an equal price) through two mechanisms:

- By lowering buyer cost (or buyer risk of failure)

- By raising buyer performance”

This means that the ICT service provider’s products and services must help the customer to maintain or reconfigure its value chain in a way that a competitive advantage is created or sustained.

The ICT service provider must understand the customer’s value chain and how integration of its services impact the customer’s competitive position. Thus, its ability to analyze the customer’s value chain and linkages can become a major success factor in the ICT services industry. The wide variety of possible value chain configurations and opportunities to improve the customer’s value activities suggests that differentiation strategies may be more sustainable for ICT Service Providers than the cost leadership strategies pursued by some firms today.

Die wahre Ursache der Koffeinsucht

Heute Morgen, während eines erneuten Versuchs das Thema meiner Dissertation auf Papier zu bannen, hatte ich eine Erleuchtung. Während ich meine zweite Kanne Kaffee kochte, kamen Erinnerungen an die letzte Koffeinorgie dieser Art, die mit einem unguten Gefühl im Magen endete, zurück. Meine analytisch vorbelastete Stimmung regte sofort das Gehirn an, sich erneut Gedanken über die Ursache der Koffeinsucht Gedanken zu machen. Dank einer guten kolumbianischen Kaffeemischung kam die Erleuchtung wie ein Blitz:

Koffeinsucht ist die Folge mangelnder Konzentration! Bei mangelnder Konzentration lässt sich eine Denkaufgabe - wie zum Beispiel die Frage nach dem Dissertationsthema - nicht bearbeiten. Da eine Ablenkung mit anderen Dingen und sich in reichweite befindlichen Gegenständen gegenüber außenstehenden Beobachtern nicht zu vertreten sind (schließlich hat man dem Mitbewohner erst am Morgen die Dringlichkeit der Arbeit erklärt und sogar auf den Brunch verzichtet), muss etwas Unauffälliges getan werden. Und nichts ist unauffälliger als eine Tasse Kaffee - oder in meinem Fall gleich eine ganze Kanne.

Koffeinsucht ist ja an sich nicht so schlimm. Als Entzugserscheinungen  hat man höchstens drei Tage Kopfschmerzen und überhaupt, wer hört schon freiwillig auf Kaffee zu trinken? Das Problem ist nur die verlorene Zeit! Ich werde mir wohl Gedanken über alternative Konzantrationstechniken machen müssen. Aber vorher hole ich eine Tasse Kaffee!

Autumn shadows growing long

Autumn shadows growing long

 

After the sun,

Away from the heat,

Clouds on a hearts beat,

Summer is gone! 

 

Hab’ den Mond mit der Hand fotografiert

Jetzt weiß ich wozu man ein 300 mm Objektiv benötigt: Um den Mond zu fotografieren! Die Fuji S6500fd schafft das aus der Hand heraus. Wichtig dabei ist nur die Belichtungszeit weit unterhalb der notwendigen Belichtung der Umgebung einzustellen. Die Sonne leuchtet den Mond ja doch sehr stark an!

 Der Mond fotografiert mit der Fuji S6500fd 

 ”The idea of political parties becomes less and less attractive as they continue to offer whole bundles of ‘take it or leave it’ policies - people cannot pick and chose.” (Moynagh & Worsley (2001) “Tomorrow’s consumer - The shifting balance of power”)

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